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  • London Public Transport: So nutzt du die Öffis am einfachsten mit Revolut statt Oyster Card

    London Public Transport: So nutzt du die Öffis am einfachsten mit Revolut statt Oyster Card

    Ohne Gebühren in Öffis und Geschäften bezahlen

    Wer London besucht, wird früher oder später mit dem sehr gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystem unterwegs sein – sei es mit der U-Bahn (Tube), den berühmten roten Doppeldeckerbussen oder der DLR. Dabei stellt sich schnell die Frage: Wie bezahle ich am besten für Bus & Bahn in London?

    Die klassische Option ist die Oyster Card, eine aufladbare Fahrkarte, die viele kennen. Es gibt aber mittlerweile einen bequemeren und oft günstigeren Weg: Kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone – z. B. über Apple Pay oder Google Pay in Verbindung mit einer digitalen Bankkarte.

    Öffis in London: Einfach „Tap in, Tap out“

    Das Bezahlsystem in London ist denkbar einfach: Bei jeder Fahrt tippst du dich beim Einsteigen (und beim Verlassen der Station) einfach mit deinem Smartphone oder deiner Bankkarte ein – und das war’s. Das System rechnet automatisch den besten Preis für deine Fahrten pro Tag oder Woche ab – bis hin zur Preisdeckelung (daily & weekly caps).

    Das Ganze funktioniert mit jeder kontaktlosen Bankkarte, die international einsatzfähig ist – darunter auch virtuelle Karten, die du mit deinem Smartphone verknüpfen kannst.

    Warum viele Reisende auf digitale Bankkonten setzen

    Gerade für Besucher aus der EU oder dem Euro-Raum kann es sinnvoll sein, eine Banklösung zu verwenden, bei der man kostenlos Euro in Pfund umtauschen kann – ohne die üblichen Gebühren oder schlechten Wechselkurse klassischer Banken oder Wechselstuben.

    Digitale Banken wie etwa Revolut bieten hier eine praktische Lösung:

    • Kontoeröffnung in wenigen Minuten
    • Umrechnung von Euro in Pfund zum aktuellen Wechselkurs
    • Nutzung direkt über Apple Pay oder Google Pay, ohne physische Karte
    • Echtzeit-Überblick über Ausgaben

    Damit kannst du nicht nur den öffentlichen Verkehr unkompliziert nutzen, sondern auch nahezu überall in London bargeldlos bezahlen – vom Coffee Shop bis zum Museumsshop.

    Oyster Card vs. kontaktloses Bezahlen mit z.bsp Revolut

    Oyster CardSmartphone / Kontaktlos
    Physische Karte nötigJaNein
    Pfand£5Keiner
    Vorab aufladenJaNein, direkte Abbuchung
    Wechselkurs bei EuroNicht relevant (nur Pfund)Oft günstiger
    Preisdeckelung („capping“)JaJa

    Kaum noch Bargeld nötig

    Ein weiterer Vorteil: London ist eine der kontaktlos-freundlichsten Städte Europas. Bargeld wird an vielen Orten kaum noch akzeptiert. Selbst kleinere Beträge kannst du problemlos mit dem Smartphone bezahlen – sei es im Bus, an Automaten, im Supermarkt oder im Pub.

    Geld abheben oder Pfund in Wechselstuben zu tauschen ist in der Regel nicht nötig – und meist auch teurer. Mit einem digitalen Konto kannst du dein Geld einfach in Pfund wechseln und gebührenfrei nutzen – so bleibt mehr Budget für Fish & Chips oder den Afternoon Tea.

    Kurz zusammengefasst

    • Einfach ein- und auschecken („Tap in, Tap out“) mit dem Smartphone
    • Digitale Bankkarten (z. B. Revolut) lassen sich direkt mit Apple/Google Pay verbinden
    • Kein extra Ticket nötig, keine Oyster Card, keine Warteschlangen
    • Keine Fremdwährungsgebühren – ideal für Euro-Konten
    • In London fast überall kontaktlos zahlen – Bargeld ist kaum notwendig

    Wenn du noch nicht mit dem Smartphone im Ausland bezahlt hast, lohnt es sich definitiv, das vor der Reise einmal auszuprobieren. Es macht die Nutzung des öffentlichen Verkehrs und das Bezahlen vor Ort deutlich entspannter – ganz ohne lästiges Münzgeld oder Umrechnerei.

    * die Revolut Links sind Affiliate Links

  • Drohne fliegen in Australien

    Drohne fliegen in Australien

    Was müsst ihr beachten wenn ihr im Australien Urlaub mit der Drohne fliegen wollt

    Wenn man schon in so ein fotogenes Land wie Australien reist muss dir Drohne natürlich mit :). Was es beim Reisen im Flugzeug mit der Drohne zu beachten gibt erfahrt ihr hier. Eines vorweg, Australien hat sehr coole Richtlinen ähnlich USA aber fast noch leichter zu merken und zu erfüllen. Und auch an der Regierungswebseite zum Drohnenflug in Australien können sich vom Design und Infomaterial einige Länder etwas abschauen.

     

    Die wichtigsten Regeln zum Drohne fliegen in Australien

    • Immer auf Sicht fliegen, das heißt die Drohne muss für den Piloten noch in Sichtweite sein
    • Immer mindestens 30m Abstand zu Personen halten
    • Maximal 120 hoch fliegen
    • Nicht über Menschenmengen fliegen (also nicht über den vollen Strand fliegen)
    • Nicht über Unfallstellen oder Situationen fliegen wo Hilfskräfte gerade im Einsatz sind (also keine Einsatzkräfte gefährden mit der Drohne)
    • Nicht im Radius von 5,5km eines Flughafens fliegen (ist strengstens verboten)
    • Bei sich nähernden Flugzeugen oder Hubschraubern immer sofort versuchen zu landen damit diese nicht gefährdet werden
    • Die Privatsphäre der Personen achten, also nicht unbedingt im Tiefflug über Häuser oder Strände kreisen (denn sonst muss eigentlich das Einverständnis der Personen zuvor eingeholt werden)
    • Man darf immer nur eine Drohne auf einmal fliegen (aber ich denke das ist eigentlich eh logisch)

     

    Meine Erfahrungen zum Drohne fliegen in Australien (Ostküste)

    Ich war im Dezember das erste mal in Australien und hab meine DJI Mavic Pro mitgenommen. In der Recherche vor dem Urlaub bin ich recht schnell auf die Australische Regierungsseite droneflyer.gov.au gestoßen. Diese ist hervorragend aufbereitet und führt euch auch gleich zur wichtigen App names: „Can I fly There“ für  AndroidiOS oder als Webseite.

    Mit dieser App könnt ihr überall nachsehen ob ihr dort fliegen dürft und auch schon vorab planen wo es möglich ist mit der Drohne schöne Bilder und Videos einzufangen.

    Ich war an der Ostküste in Sydney und in der Surfers Paradise Gegend unterwegs und habe mit der App relativ flott immer checken können wo ich fliegen darf und wo nicht.

    can i fly there app - drohne fliegen in australien

    In den Tiefroten Bereichen dürft ihr nicht fliegen, in den gelben Bereichen mit Vorsicht, aber doch und in den nicht farblich markierten Bereichen ist fliegen kein Problem (bis max. 120m Höhe). Die „H“ markieren Hubschrauber Landeplätze und in deren Nähe muss man darauf achten schnell landen zu können falls sich ein Hubschrauber nähert.

    Also eine super Sache und sehr schön gelöst.

    Ich konnte in Sydney in der Manly Gegend einige „Rockpools“ abfliegen, da diese im erlaubten Gebiet gelegen sind.

    drohne fliegen in Australien - rockpool von oben

    Auch in der Surfers Paradise Gegend gibt es viele Zonen wo das Drohnen fliegen erlaubt ist. Ich bin für meine Flüge immer extra früh aufgestanden um nicht allzu viele Leute damit zu nerven. Das finde ich gehört zur guten Drohnen Piloten Etiquette 🙂 In Manly habe ich aber auch gesehen das ein Pilot mitten am Strand zwischen hunderten Leuten gestartet und gelandet ist und auch nur in ca. 5m Höhe über sie geflogen ist.

    Wegen solchen Idioten zahlen dann die Drohnen Piloten die sich an die Regeln halten immer drauf und wir bekommen die strengen Gesetzte zu spüren. Ich hoffe ihr fliegt ebenfalls mit Respekt und immer mit genug Sicherheitsabstand um keine Leute zu gefährden. Und eine Drohen Versicherung schadet sicher auch nicht falls es doch mal ein Problem oder technische Gebrechen gibt.

    So viel zum Drohnenflug in Australien. Ein Spitzen Urlaubsland und mit (noch) sehr sehr coolen Drohnen Bestimmungen. Also auf nach Australien 🙂

     

     

  • Programmieren für Kinder und Erwachsene

    Programmieren für Kinder und Erwachsene

    Da ich mir selbst auch gerade eine Programmierausbildung zum App Developer gebe, bin ich gerade auch sehr empfänglich für alle möglichen Themen rund ums Programmieren. Und vor kurzem sind mir einige Tools und Werkzeuge untergekommen die Programmieren für Kinder ganz spielerisch großartig ermöglichen.

    Programmieren kinderleicht

    Der Task eine Programmiersprache zu erlernen wird oft mit dem Erlernen einer richtigen Sprache verglichen und dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Es gehört viel Übung und Fleiß dazu um einen Fortschritt zu merken und die Sprache wirklich zu beherrschen.

    Daher macht es umso mehr Spaß wenn es Tools und Spielzeuge gibt um das Lernen einfacher zu machen.

    RoboWunderkind – der programmierbare Spielzeug Roboter

    Das Österreichische Startup (mittlerweile von LEGO gekauft) zeigt die wunderbare Möglichkeit auf, einen vollfunktionsfähigen modularen Roboter, über einfache Befehle zu steuern und somit den Zauber des Programmierens zu verfallen :). Mit einem Startpreis von 199$ nicht ganz billig, aber dafür auch mit unglaublich vielen Funktionen.

    Die neue App soll Kindern, zusätzlich zum ersten Kontakt mit Robotik, auch einen spielerischen Zugang zum Programmieren ermöglichen. Aber nicht nur Kindern: Man wolle mit der App auch eine ältere Zielgruppe erreichen, schreibt Co-Founder und CEO Rustem Akishbekov. “Sie wird die Welt der IoT-Geräte für jeden öffnen”, ist er überzeugt. Dazu werde sie auch schrittweise mit weiteren Internet of Things-Geräten, wie Kameras und Bewegungssensoren, verknüpft werden.

    robowunderkind

     

    Hier auch noch ein Video zur App, damit man ein Gefühl bekommt was alles möglich ist:

     

    Kano Programmier Kits aus London

    Zurzeit noch einige Tage auf Kickstarter, bietet Kano gleich 3 verschiedene Kits, zu jeweils 99$ an.

    kano programmier kit für kinder

     

    • Kamera Kit: mit der man verschiedenste Kamerafunktionalitäten selbst programmieren kann, wie Blitz, Filter, Selbstauslöser inkl. einem „tripwire“, also einer Schnur die die Kamera auslösen kann 🙂

    kano kit - programmieren für kinder

     

    • Pixel Kit: um einfache Spiele oder Lauflicht Abfolgen auf dem kleinen LED Display programmieren zu können.

    kano led kit programmieren für kinder

     

     

    • und das Speaker Kit: um die wildesten Sound Experimente zu machen und auch mit Bewegungssensoren ein eigenes Instrument zu basteln :), mein persönlicher Favorit.

     

     

     

    Die Android APP – Pocket Code

    Diese App ist supereinfach gestaltet und soll Kindern und Jugendlichen die Tür zum Programmieren öffnen. Die Mission der Grazer Erfinder Firma Catrobat ist: „Kinder und Jugendliche für das Thema Programmieren zu begeistern. Darüber hinaus möchten wir sie dazu animieren sich kreativ mit den neuen Medien ausdrücken zu lernen und sie so spielerisch auf die digitale Zukunft unserer Gesellschaft vorbereiten.“

    Hier eine kurze Vorstellung was Pocket Code alles kann:

     

    Ich hoffe ich konnte bei einigen mal den „Programmierer Geist“ wecken mit diesen extrem coolen Tools und Spielzeugen die das Programmieren für Kinder einfacher und spannender machen.

    Falls man etwas höher einsteigen will, gibt es ja immer noch die mini Computer Rasperry Pi* oder Arduino*, beide ca. um die 40€, an die man auch eine Vielzahl von Sensoren anschließen kann und auch so spielerisch in die Welt des Programmierens eintauchen kann.

  • Meditations Apps – Headspace und der Achtsamkeitsboom

    Meditations Apps – Headspace und der Achtsamkeitsboom

    Meditations Apps im Vormarsch

    Ommm lautet das Motto der Stunde. Schon seit einigen Jahren geistern immer mehr Meditations Apps durchs Internet. Der Stress und die Smartphone Nutzung wird nicht unbedingt weniger, daher boomen auch Apps dieser Art immer mehr.

    Da ich selbst auch kaum wegkomme vom Internet wollte ich eine dieser Apps mal etwas genauer unter die Lupe nehmen und nach kurzer Recherche habe ich Headspace recht sympathisch gefunden und mit dem 10 Tages Programm begonnen.

    Headspace macht den Kopf frei

    Um den gegenwärtigen Entwicklungen des FOMO (fear of missing out) Gefühls etwas entgegenzuwirken hat sich der schlaue Kopf und Headspace-Gründer Andy Puddicombe die Idee für diese Meditations App einfallen lassen.

    Im Grunde genommen geht es um Entspannungsübungen und geführte Meditation und ich muss sagen nach den ersten 5 von 10 Einheiten bin ich schon recht begeistert von der App.

    meditations apps - headspace app - lost-in-drones

    Die ersten 10 Einheiten sind gratis und dann gibt es diverse Abo Modelle.

    Egal ob Desktop oder am Smartphone, wenn man es ernst nimmt und die Übungen mitmacht funktioniert das „abschalten“ mit dieser Methode überraschend gut.

    Man schafft es sogar wirklich das Smartphone mal 10 Minuten aus der Hand zu legen, oder 10 Minuten nicht auf den Computer Bildschirm zu starren.

    Achtsamkeit ist das neue Ding

    Burnout Raten steigen rapide, jeder ist gestresst und hetzt nur so durchs Leben. Dem wollte Andy Puddicombe entgegenwirken und hat seine ganzen Erfahrungen aus seiner Zeit im buddhistischen Kloster in die App einfließen lassen. Und ich muss sagen, man spürt das auch. Das gesamte Design und die akustische Komponente sind sehr entspannend und in sich stimmig. Der eigene Claim von Headspace: „A gym for your mind“ trifft auch vollends zu. Da man die Entwicklung schnell merkt.

    Mit den Online Kursen kommt man dem Ziel den Kopf frei zu bekommen recht nahe und ich denke mit etwas Übung und Durchhaltevermögen erzielt man schnell, beeindruckende Erfolge.

    Auch die Mitmenschen werden es einem danken, da man ruhiger und gelassener wird und einfach mal ein bisschen achtsamer wird :).

    Also mein Tipp, Headspace einfach ausprobieren, ich finds großartig.

    7Mind gibts auch noch, aber das hab ich noch nicht versucht.