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  • DJI Mini 5 Pro im Test: Lohnt sich das Upgrade gegenüber den Vorgängern?

    DJI Mini 5 Pro im Test: Lohnt sich das Upgrade gegenüber den Vorgängern?

    DJI Mini 5 Pro im Test: Lohnt sich das Upgrade gegenüber den Vorgängern?

    Einleitung: Die Evolution der DJI Mini Serie

    Die DJI Mini Serie hat sich seit dem Release der ersten Mini zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Luftbild-Enthusiasten entwickelt. Mit der neuen DJI Mini 5 Pro setzt der Hersteller erneut Maßstäbe im Bereich ultrakompakter Drohnen. Doch lohnt sich der Umstieg von der DJI Mini 3 Pro oder Mini 4 Pro wirklich? In diesem Artikel analysiere ich die wichtigsten Features, Vorteile und Nachteile der neuen Mini 5 Pro und vergleiche sie mit ihren Vorgängern. Dabei greife ich auf Informationen von DJI selbst sowie Drohnen-Blogs wie Drohnen.de zurück.

    Technische Highlights der DJI Mini 5 Pro

    Die DJI Mini 5 Pro bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich, die sich vor allem bei Kameraqualität, Flugsicherheit und intelligenten Funktionen bemerkbar machen.

    Kamera & Fotoqualität

    Die DJI Mini 5 Pro ist mit einem verbesserten 1/1.3 Zoll Sensor ausgestattet, der bis zu 48 MP Fotos und hochauflösende 4K-Videos mit 60 fps ermöglicht. Dank eines breiteren Dynamikumfangs wird das Filmen bei schwierigen Lichtverhältnissen deutlich besser als bei der DJI Mini 3 Pro. Interessant ist auch die Möglichkeit, HDR-Videos direkt in der Kamera aufzunehmen, was gerade für Content Creator ein Gamechanger sein kann.

    Flugzeit & Akku

    Mit dem neuen Intelligent Flight Battery+ soll die Mini 5 Pro eine Flugzeit von bis zu 47 Minuten erreichen – ein spürbares Upgrade im Vergleich zur Mini 4 Pro, die bei etwa 34 Minuten lag. Für Filmemacher bedeutet das: weniger Akkuwechsel und mehr Zeit für kreative Aufnahmen.

    Sicherheitsfeatures

    Dreifach-Sicht-Sensoren und ein verbesserter APAS (Advanced Pilot Assistance System) sorgen dafür, dass Hindernisse nun noch zuverlässiger erkannt und umflogen werden. Wer schon einmal eine enge Waldszene mit der Mini 2 geflogen ist, weiß, wie wertvoll diese Weiterentwicklung ist.

    Vergleich mit Vorgängermodellen

    Damit wir die Neuerungen besser einordnen können, lohnt sich ein direkter Vergleich.

    Gegenüber der DJI Mini 4 Pro

    • Kamera: Mini 5 Pro mit höherem Dynamikumfang und Bildrate.
    • Flugzeit: Deutlich verlängert durch neue Akkutechnologie.
    • Sicherheit: Verbesserung der Sensorik, geringeres Absturzrisiko in engen Umgebungen.

    Gegenüber der DJI Mini 3 Pro

    • Bedienung: Neue ActiveTrack-Funktionen ermöglichen noch flüssigere Objektverfolgung.
    • Bildqualität: 10-Bit-Video und erweiterte Farbprofile bieten Profis mehr Spielraum.
    • Praktischer Einsatz: Bessere Low-Light-Performance, z. B. bei Dämmerung.

    Praxisbeispiele

    Beispiel 1: Landschaftsaufnahmen

    Mit der DJI Mini 3 Pro waren Sonnenuntergangsaufnahmen oft grenzwertig. Die Mini 5 Pro hingegen liefert deutlich detailreichere Himmelspartien, ohne dass helle Flächen ausbrennen.

    Beispiel 2: Indoor-Shot

    In großen Industriehallen, wo die Gefahr von Kollisionen hoch ist, bietet die verbesserte Hinderniserkennung der Mini 5 Pro einen klaren Vorteil gegenüber Vorgängern.

    Beispiel 3: Reisefotografie

    Wer viel reist, kennt das Problem: kurze Akkulaufzeiten schränken die Möglichkeiten ein. Die Mini 5 Pro schafft hier dank längerer Flugzeit neue Flexibilität.

    Vor- und Nachteile der DJI Mini 5 Pro

    Vorteile

    • Kompaktes Design unter 249g – ideal für Reisen ohne komplizierte Genehmigungen.
    • Deutlich verbesserte Kameraqualität mit HDR-Optionen.
    • Lange Flugzeit bis zu 47 Minuten mit Battery+.
    • Optimiertes Hinderniserkennungssystem für mehr Sicherheit.
    • Neue Softwarefunktionen wie ActiveTrack 5.0.

    Nachteile

    • Battery+ sorgt für ein höheres Gewicht über 249g – rechtlich relevant in einigen Ländern.
    • Preislich höher angesiedelt als die Mini 3 und Mini 4 Pro zum Marktstart.
    • Für absolute Neueinsteiger könnte die Vielzahl an Funktionen am Anfang überfordernd wirken.

    Preis & Verfügbarkeit

    Die DJI Mini 5 Pro ist in verschiedenen Bundles erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei etwa 799 Euro. Mit zusätzlichem Zubehör wie der DJI RC Fernsteuerung oder dem Fly More Combo summiert sich das Ganze schnell auf über 1.000 Euro. Wer bereits Vorgängermodelle besitzt, kann jedoch oft auf kompatibles Zubehör zurückgreifen, was die Investition etwas relativiert.

    Lohnt sich das Upgrade?

    Die Entscheidung hängt stark vom individuellen Einsatz ab. Für Besitzer einer Mini 2 stellt die Mini 5 Pro einen massiven Sprung in Sachen Qualität und Sicherheit dar. Wer jedoch bereits eine Mini 4 Pro nutzt, wird den Zugewinn eher in längerer Flugzeit und Details bei der Bildverarbeitung spüren.

    Fazit

    Die DJI Mini 5 Pro setzt neue Maßstäbe bei ultrakompakten Drohnen. Mit verbesserter Kamera, längerer Flugzeit und erhöhter Sicherheit ist sie eine logische Weiterentwicklung der Mini-Serie. Besonders Reise-Enthusiasten, Content Creator und semi-professionelle Luftbildfotograf*innen profitieren von den Neuerungen. Wer jedoch bereits die DJI Mini 4 Pro besitzt, sollte abwägen, ob Kameraupgrade und längere Flugzeit den Aufpreis rechtfertigen. Für alle anderen gilt: Die DJI Mini 5 Pro ist aktuell eine der spannendsten Drohnen unter 250g auf dem Markt.

    Externe Quellen zur weiteren Vertiefung

  • DJI Osmo Nano Kamera im Test: Kompakte Stabilität für Vlogger und Content Creators

    DJI Osmo Nano Kamera im Test: Kompakte Stabilität für Vlogger und Content Creators

    DJI Osmo Nano Kamera im Test: Kompakte Stabilität für Vlogger und Content Creators

    Einleitung: Warum die DJI Osmo Nano eine spannende Neuheit ist

    Wer viel Content unterwegs produziert, kennt das Problem: Stabile Aufnahmen benötigen oft sperriges Equipment. Mit der DJI Osmo Nano Kamera bringt DJI nun ein ultrakompaktes, leichtes Gerät auf den Markt, das vor allem für Vlogger, Reisende und Social-Media-Creators konzipiert wurde. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die technischen Daten, Einsatzmöglichkeiten und Besonderheiten der Osmo Nano und vergleichen sie mit ähnlichen Lösungen auf dem Markt.

    Technische Daten und Ausstattung

    Kompakte Bauweise

    Mit einem Gewicht von nur rund 170 g und einer Höhe von knapp 13 cm passt die Osmo Nano problemlos in jede Tasche. Das macht sie ideal für Reisen, City-Trips oder den spontanen Dreh beim Spaziergang. Preis: 279€.

    Kameratechnik

    • 1/1,3 Zoll Sensor mit 12 MP effektiver Auflösung
    • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 60 fps
    • HDR-Aufnahmen für besonders kontrastreiche Szenen
    • EIS (Electronic Image Stabilization) kombiniert mit Gimbal-Stabilisierung

    Stabilisierungssystem

    Das Zwei-Achsen-Gimbal in Verbindung mit elektronischer Bildstabilisierung sorgt für ruhige Videos selbst beim Gehen oder schnellen Schwenken – ein Pluspunkt vor allem für Vlogging im Alltag.

    Besondere Features für Content Creators

    Intelligente Aufnahmemodi

    • ActiveTrack 6.0: Motive werden automatisch erkannt und im Bild gehalten – perfekt etwa beim Sport oder beim Food-Vlog.
    • Gesture Control: Durch einfache Handbewegungen lassen sich Aufnahmen starten oder die Perspektive wechseln.
    • Story-Mode: Vorgefertigte Schnitt-Templates und Effekte machen schnelle Social-Media-Clips im Stil von Instagram Reels oder TikTok möglich.

    Konnektivität und App

    Die DJI Mimo App dient als Steuerzentrale und bietet eine intuitive Bedienoberfläche. Besonders für Einsteiger praktisch: Tutorials und Tipps sind direkt integriert. Zudem lässt sich die Kamera via Bluetooth blitzschnell mit dem Smartphone koppeln.

    Praxistests: Wo die Osmo Nano glänzt

    Beispiel 1: Travel-Vlogging

    Ob beim Strandspaziergang auf Mallorca oder im Großstadttrubel von Berlin – die Osmo Nano war stets griffbereit. Dank stabilisiertem 4K-Video konnten wir selbst beim schnellen Gehen weiche Aufnahmen erzielen.

    Beispiel 2: Interviews und Social Clips

    Bei einem spontanen Interview in einem Café überzeugte die Kamera mit ihrer Sprachaufzeichnung via externer Mikrofonanbindung. Die einfachen Schnittoptionen der App machten es möglich, den Clip innerhalb weniger Minuten online zu stellen.

    Beispiel 3: Lifestyle-Content

    Gerade für Food-Blogger und Creator im Fashion-Bereich bietet die Osmo Nano enormen Mehrwert. Mit ActiveTrack lassen sich Outfits oder Gerichte ganz einfach in Szene setzen, ohne ständig manuell die Kamera nachzuführen.

    Vergleich mit Alternativen

    Viele Interessierte fragen sich, ob die Osmo Nano besser ist als eine Action-Cam wie die GoPro Hero 12 oder ein Smartphone-Gimbal. Während Action-Cams oft robuster und wasserdicht sind, punktet die Osmo Nano mit besserer Bildstabilisierung und App-Unterstützung. Gegenüber klassischen Smartphone-Gimbals hat sie den Vorteil, dass Sensor und Stabilisierung aus einer Hand kommen – dadurch schnelleres Setup und konsistente Bildqualität.

    Aktuelle Trends und Markteinordnung

    Der Markt für Kompaktkameras erlebt derzeit einen Nachwuchs-Boom. Laut einer Analyse von Statista steigen die weltweiten Video-Views kontinuierlich an, insbesondere im Bereich Social Video und Mobile Content. DJI positioniert sich geschickt zwischen Smartphones und professionellen Gimbal-Systemen – perfekt für Creator, die einen unkomplizierten Workflow suchen.

    Fazit: Für wen lohnt sich die DJI Osmo Nano?

    Die DJI Osmo Nano ist kein Ersatz für professionelle Kinokameras, sondern eine praktische Lösung für schnelle, hochwertige Inhalte unterwegs. Besonders geeignet ist sie für:

    • Vlogger und YouTuber, die spontan und mobil filmen
    • Reisende, die ohne sperriges Zubehör filmen möchten
    • Social-Media-Creators, die Wert auf smarte Features legen

    Preislich liegt die Osmo Nano im unteren bis mittleren Segment und bietet damit ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für alle, die ihren Content auf das nächste Level bringen wollen, ohne sich technisches Know-how aneignen zu müssen, ist sie eine lohnende Investition.

    Weiterführende Quellen

  • DJI Mavic 4 Pro V2.0 im Test – Die Profi-Drohne für atemberaubende Luftaufnahmen

    DJI Mavic 4 Pro V2.0 im Test – Die Profi-Drohne für atemberaubende Luftaufnahmen

    DJI bleibt seinem Ruf treu

    DJI ist in der Drohnenwelt ein Synonym für Innovation, Qualität und Präzision. Mit der Mavic 4 Pro V2.0 bringt der Branchenprimus eine Drohne auf den Markt, die sowohl bei Hobbypiloten als auch bei professionellen Filmemachern für Begeisterung sorgt. Die Kombination aus hochauflösender Kamera, intelligenter Steuerungstechnologie und robustem Flugdesign macht sie zu einer der leistungsstärksten Consumer-Drohnen ihrer Klasse. In diesem Beitrag zeige ich euch, warum die Mavic 4 Pro V2.0 mehr als nur ein Upgrade ist – und für wen sich die Investition lohnt.

    Design und Verarbeitung: Klassischer Mavic-Style bleibt bestehen

    Optisch bleibt DJI beim vertrauten Layout der Mavic-Serie. Die weiße Kunststoffschale, die ein wenig an ein futuristisches UFO erinnert, beherbergt feinste Technik. Die Drohne wiegt rund 1,375 kg (inklusive Akku und Propeller) und bringt Stabilität in Windbedingungen bis 36 km/h. Auffällig ist die überarbeitete Propellerkonstruktion, die mithilfe des DJI OcuSync 2.0 Systems geräuschärmer geworden ist – ein klarer Vorteil bei Natur- oder Hochzeitsaufnahmen, wo dezente Geräuschkulisse gefragt ist.

    Die Kamera: 1-Zoll Sensor mit 20 Megapixeln

    Das Herzstück der Mavic 4 Pro V2.0 ist zweifellos die Kamera. DJI setzt auf einen 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 20 Megapixeln – derselbe Sensor, der in vielen Profi-Kompaktkameras zum Einsatz kommt. Das macht sich insbesondere bei Low-Light-Aufnahmen bemerkbar. Zudem ermöglicht die Kamera 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 60 fps bei einer Datenrate bis zu 100 Mbps (H.264 und H.265). Hier bekommen professionelle Filmemacher ein mächtiges Werkzeug für hochwertige Produktionen – egal ob für YouTube, Dokumentarfilme oder kommerzielle Anwendungen.

    Flugintelligenz: Hinderniserkennung in fünf Richtungen

    Ein weiterer Pluspunkt ist das intelligente Hinderniserkennungssystem. Mit insgesamt fünf Sensorpositionen (vorn, hinten, links, rechts und unterhalb) erkennt die Mavic 4 Pro V2.0 Hindernisse bis zu 30 Meter Entfernung – und weicht ihnen automatisch aus. In engen Waldschneisen oder bei Gebäuden ist diese Funktion Gold wert. Auch die Rückkehrfunktion („Return to Home“) ist verbessert worden: Die Drohne erstellt beim Start ein Bild des Heimatpunktes und erkennt diesen bei der Rückkehr wieder, um punktgenau zu landen.

    OcuSync 2.0: Stabile Übertragung mit großer Reichweite

    Die DJ Mavic 4 Pro V2.0 nutzt das OcuSync 2.0-Übertragungssystem, das eine 1080p Live-Videoübertragung mit bis zu 8 km Reichweite ermöglicht (je nach Region und regulatorischen Vorgaben). Das System ist zudem kompatibel mit der DJI-Goggles-Serie und ermöglicht so immersives FPV-Fliegen. Ein klarer Vorteil für alle, die Kino-Aufnahmen aus der Ich-Perspektive einfangen wollen.

    Flugmodi: ActiveTrack, TapFly, Waypoints und mehr

    Neben klassischem manuellem Flug stehen diverse intelligente Flugmodi zur Verfügung. ActiveTrack erkennt automatisch Personen oder Fahrzeuge und folgt diesen ohne weiteres Zutun des Piloten. TapFly erlaubt eine präzise Steuerung per Fingertipp auf dem Bildschirm. Und mit dem Waypoints-Modus lassen sich komplexe Flugrouten vorab planen und automatisiert abfliegen – perfekt für wiederholbare Kameraaufnahmen bei Filmprojekten oder Vermessungen.

    Akku und Flugzeit: Bis zu 30 Minuten in der Luft

    Die DJI Mavic 4 Pro V2.0 ist mit einem 5870-mAh-Intelligent Flight Battery ausgestattet, der eine Flugzeit von bis zu 30 Minuten ermöglicht. In der Praxis hängt die tatsächliche Flugzeit natürlich stark vom Wetter, Nutzungsverhalten und den verwendeten Kameramodi ab. Dennoch: Eine gute halbe Stunde in der Luft ist beachtlich – vor allem bei einem Copter dieser Größenklasse. Wer längere Projekte plant, sollte mindestens zwei bis drei zusätzliche Akkus einplanen.

    Controller & Kompatibilität: Mit und ohne Display erhältlich

    DJI bietet zwei Varianten des Controllers an: einen Standard-Controller ohne Bildschirm und eine Version mit integriertem 5,5-Zoll-HD-Display (DJI Mavic 4 Pro+ V2.0). Letztere ist besonders bei Sonne hilfreich, da der Screen 1000 cd/m² hell ist. Die Drohne lässt sich mit der DJI GO 4 App steuern, die sowohl auf iOS als auch auf Android verfügbar ist. Kompatibilität mit DJI Fly besteht jedoch nicht – ein kleiner Nachteil im Ökosystem.

    Für wen lohnt sich die Mavic 4 Pro V2.0?

    Die Mavic 4 Pro V2.0 richtet sich klar an fortgeschrittene Nutzer und Profis. Wer ernsthaft in die Luftbildfotografie einsteigen oder hochqualitative Videoaufnahmen erstellen möchte, bekommt hier ein präzises und verlässliches Werkzeug. Im Vergleich zur neueren Mavic-Serie mag das Design etwas sperriger wirken, bietet aber dafür mehr Kameraqualität und Stabilität.

    Beispiele für Einsatzgebiete:

      • Hochzeitsfilmer, die besondere Perspektiven einfangen möchten
      • Architekten und Bauingenieure zur Dokumentation von Baustellen
      • Naturfilmer und YouTuber mit Anspruch an Bildqualität
      • Unternehmen im Bereich Landvermessung oder 3D-Modellierung

    Verfügbarkeit und Preis

    Die DJI Mavic 4 Pro V2.0 ist derzeit unter anderem direkt über die offizielle DJI-Website erhältlich. Der Preis liegt je nach Ausführung bei rund ab 2.099 €. Wer den professionellen Anspruch hat, macht hier einen sinnvollen Kauf.

    Fazit: Eine Drohne mit Rückgrat und Feingefühl

    DJI hat mit der Mavic 4 Pro V2.0 eine ausgereifte Profi-Drohne geschaffen, die besonders durch ihre Kamera, Stabilität und intelligente Steuerung besticht. Für alle, die mehr als nur Luftaufnahmen zum Spaß machen wollen, lohnt sich der Blick auf dieses Modell. Auch wenn es mittlerweile kleinere und leichtere Alternativen wie die Mavic Air 2S gibt, bleibt die Mavic 4 Pro V2.0 ein Top-Modell mit professionellen Ambitionen.

    Weitere Details direkt bei DJI: Produktseite Mavic 4 Pro V2.0

  • DJI Neo vs DJI Mini Pro 4

    DJI Neo vs DJI Mini Pro 4

    DJI Neo vs. DJI Mini Pro 4: Welches Modell ist die bessere Wahl?

    DJI hat mit der neuen DJI Neo eine spannende Drohne auf den Markt gebracht, die vor allem Einsteiger und Hobbyfilmer ansprechen soll. Doch wie schlägt sich dieses Modell im Vergleich zur beliebten DJI Mini Pro 4? In diesem Artikel vergleichen wir die beiden Modelle hinsichtlich Kameraqualität, Flugleistung und Features.

    Kamera und Bildqualität

    Die DJI Neo bietet eine 4K-Kamera mit einem 1/2-Zoll-Sensor, der gestochen scharfe Bilder und Videos liefert. Besonders beeindruckend ist die optimierte Bildstabilisierung, die verwackelte Aufnahmen effektiv reduziert.

    Die DJI Mini Pro 4 hingegen verfügt über einen größeren 1/1.3-Zoll-Sensor und unterstützt 4K HDR-Videoaufnahmen. Das sorgt für deutlich mehr Details und bessere Ergebnisse bei schlechten Lichtverhältnissen. Für professionelle Content-Creator dürfte die Mini Pro 4 hier klar im Vorteil sein.

    Flugleistung und Reichweite

    Die DJI Neo beeindruckt mit einer Flugzeit von bis zu 32 Minuten und einer Reichweite von rund 6 Kilometern. Das macht sie ideal für kürzere Filmprojekte und Freizeitflüge.

    Die DJI Mini Pro 4 bietet hingegen eine Flugzeit von bis zu 40 Minuten und kann bis zu 10 Kilometer entfernt geflogen werden. Wer längere und anspruchsvollere Flüge plant, ist mit der Mini Pro 4 besser bedient.

    Intelligente Features

    Die DJI Neo kommt mit praktischen Funktionen wie automatischen Flugrouten, Gestensteuerung und einem „Follow Me“-Modus. Besonders für Einsteiger machen diese Features das Fliegen besonders einfach.

    Die DJI Mini Pro 4 bietet zusätzlich erweiterte Hinderniserkennung und intelligente Tracking-Optionen, die komplexe Kamerafahrten ermöglichen. Auch die Integration in die DJI Fly App ist hier umfangreicher und professioneller.

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Während die DJI Neo mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis punktet und sich ideal für Einsteiger eignet, richtet sich die DJI Mini Pro 4 mit ihren Profi-Features eher an ambitionierte Drohnenpiloten.

    Fazit

    Die Entscheidung zwischen der DJI Neo und der DJI Mini Pro 4 hängt stark vom Einsatzzweck ab. Für Einsteiger und Gelegenheitsfilmer bietet die DJI Neo ein hervorragendes Gesamtpaket. Wer hingegen Wert auf maximale Bildqualität, Reichweite und Profi-Features legt, sollte zur DJI Mini Pro 4 greifen.

  • Drohnen für Beginner in 2025

    Drohnen für Beginner in 2025

    Die besten Drohnen für Einsteiger 2025: Diese Modelle lohnen sich

    Einleitung

    Der Drohnenmarkt entwickelt sich stetig weiter und bietet zunehmend Modelle, die sich auch für Einsteiger eignen. Gerade für Neulinge ist es wichtig, eine Drohne zu wählen, die einfach zu bedienen ist und gleichzeitig gute Ergebnisse liefert. In diesem Beitrag stellen wir die besten Einsteigerdrohnen für 2025 vor.

    DJI Mini 3

    Die DJI Mini 3 überzeugt durch ihr kompaktes Design und einfache Handhabung. Mit einem Gewicht von unter 249 Gramm entfällt die Registrierungspflicht in vielen Ländern. Die Kamera liefert 4K-Videoaufnahmen, während die intelligente Hinderniserkennung das Fliegen sicherer macht. Besonders für Einsteiger ist der automatische „QuickShot“-Modus hilfreich, der spektakuläre Flugmanöver auf Knopfdruck ermöglicht.

    Technische Daten

    • Gewicht: 249 g
    • Kamera: 4K/30fps
    • Flugzeit: bis zu 38 Minuten
    • Reichweite: ca. 10 km

    Autel Robotics EVO Nano+

    Der EVO Nano+ bietet ein überzeugendes Gesamtpaket für Drohneneinsteiger, die Wert auf Bildqualität legen. Mit seinem 50-MP-Sensor und HDR-Unterstützung liefert diese Drohne detailreiche Aufnahmen. Die kompakte Bauweise und intuitive Steuerung machen sie zu einer interessanten Alternative zur DJI Mini 3.

    Technische Daten

    • Gewicht: 249 g
    • Kamera: 50 MP, 4K/30fps
    • Flugzeit: bis zu 28 Minuten
    • Reichweite: ca. 10 km

    Ryze Tello

    Für absolute Neulinge oder jüngere Nutzer bietet sich die Ryze Tello an. Diese kleine Drohne ist besonders günstig und einfach zu bedienen. Dank der programmierbaren Steuerung eignet sie sich auch für den spielerischen Einstieg in die Drohnenprogrammierung.

    Technische Daten

    • Gewicht: 80 g
    • Kamera: 720p HD
    • Flugzeit: bis zu 13 Minuten
    • Reichweite: ca. 100 m

    Fazit

    Wer eine Drohne für den Einstieg sucht, findet 2025 viele geeignete Modelle. Die DJI Mini 3 punktet mit langer Flugzeit und einfacher Bedienung, während der Autel Robotics EVO Nano+ mit starker Kameraqualität überzeugt. Für kleinere Budgets oder experimentierfreudige Nutzer bietet die Ryze Tello eine interessante Option.

    Tipp: Vor dem ersten Flug sollten Einsteiger die gesetzlichen Bestimmungen für Drohnenflüge in ihrem Land beachten, um Bußgelder und Unfälle zu vermeiden. – Austrocontrol für Österreich zum Beispiel.

  • Bluetooth und Wlan am iPhone schnell deaktivieren

    Bluetooth und Wlan am iPhone schnell deaktivieren

    Kurzbefehl mit Icon: Bluetooth und WLAN auf dem iPhone schnell deaktivieren

    Das Kontrollzentrum von iOS erlaubt zwar das schnelle Trennen von WLAN und Bluetooth, deaktiviert sie jedoch nicht vollständig. Wer Bluetooth und WLAN mit einem einzigen Fingertipp wirklich ausschalten möchte – etwa um Akku zu sparen oder Funkverbindungen gezielt zu unterbrechen – kann dies über die „Kurzbefehle“-App realisieren. In diesem Beitrag zeigen wir, wie sich ein eigener Kurzbefehl inklusive Homescreen-Icon dafür erstellen lässt.

    Hintergrund: Unterschiede im Kontrollzentrum

    Wenn Nutzer:innen im Kontrollzentrum auf die Bluetooth- oder WLAN-Schaltfläche tippen, wird die Verbindung lediglich getrennt, nicht aber vollständig deaktiviert. Die Funkdienste bleiben im Hintergrund aktiv. Eine vollständige Deaktivierung ist nur über die Einstellungen oder per Automatisierung möglich.

    Mit einem Kurzbefehl lässt sich dieser Vorgang vereinfachen und direkt über ein Homescreen-Symbol ausführen.

    Voraussetzungen

    • iPhone mit iOS 16 oder neuer
    • Die App „Kurzbefehle“ (ab Werk vorinstalliert)
    • Optional: Eigene Icons für die Gestaltung des Homescreen-Shortcuts

    Schritt-für-Schritt-Anleitung

    1. Kurzbefehl erstellen

    1. Kurzbefehle-App öffnen
    2. Auf „+“ tippen, um einen neuen Kurzbefehl zu erstellen
    3. Oben auf „Namen“ tippen, z. B. „Funk aus“

    2. Aktionen hinzufügen

    • Aktion 1: „Bluetooth einstellen“
    • Suche nach „Bluetooth“ und wähle „Bluetooth einstellen“
    • Setze den Schalter auf Aus
    • Aktion 2: „WLAN einstellen“
    • Suche nach „WLAN“ und wähle „WLAN einstellen“
    • Setze den Schalter ebenfalls auf Aus

    Tipp: Die Reihenfolge der Aktionen spielt keine Rolle. Beide werden nacheinander ausgeführt.

    3. Kurzbefehl auf dem Homescreen ablegen

    1. Auf den Teilen-Button (Quadrat mit Pfeil nach oben) unten tippen
    2. „Zum Home-Bildschirm“ auswählen
    3. Hier lässt sich ein Name und Icon für den Shortcut festlegen
    • Für bessere Übersichtlichkeit empfiehlt sich z. B. ein Symbol wie „🚫📶“ oder ein eigenes Icon
    1. Mit „Hinzufügen“ bestätigen

    4. Berechtigungen vergeben

    Beim ersten Ausführen des Kurzbefehls kann iOS nach einer Bestätigung fragen, ob Systemfunktionen gesteuert werden dürfen. Diese Berechtigungen müssen erteilt werden, damit der Kurzbefehl korrekt funktioniert.

    Einschränkungen und Hinweise

    • Apple erlaubt in iOS keine vollständige Automatisierung ohne Nutzerinteraktion für Systemfunktionen wie Bluetooth oder WLAN. Daher ist ein manueller Fingertipp zum Ausführen notwendig.
    • Bei eingeschränkten Profilen (z. B. in MDM-Umgebungen) kann die Steuerung unter Umständen blockiert sein.

    Fazit

    Mit der Kurzbefehle-App lassen sich einfache Systemfunktionen wie das Deaktivieren von Bluetooth und WLAN effektiv zusammenfassen und als Icon auf dem Homescreen ablegen. Gerade für Nutzer:innen, die unterwegs regelmäßig zwischen Funkprofilen wechseln oder bewusst auf Funkstrahlung verzichten möchten, bietet dieser Ansatz eine komfortable Lösung – ganz ohne den Umweg über die Einstellungen.