Kategorie: News

  • DJI Mini 4 Pro Drohne

    DJI Mini 4 Pro Drohne

    DJI Mini 4 Pro: Kompakte Drohne mit Profi-Funktionen

    Mit der DJI Mini 4 Pro präsentiert der chinesische Drohnenhersteller ein weiteres Modell seiner beliebten Mini-Serie. Die Drohne richtet sich an ambitionierte Hobby-Pilot:innen, die Wert auf ein geringes Gewicht, einfache Handhabung und dennoch leistungsfähige Kamera- und Flugfunktionen legen. In diesem Überblick werden die wichtigsten technischen Merkmale, Funktionen und Neuerungen des Modells vorgestellt.

    Gewichtsklasse unter 250 Gramm

    Wie schon ihre Vorgänger bleibt die Mini 4 Pro* unter der Gewichtsgrenze von 250 Gramm. Das hat regulatorische Vorteile, da für Drohnen unter dieser Schwelle in vielen Ländern vereinfachte Auflagen gelten. Gleichzeitig schafft DJI den Spagat, trotz des geringen Gewichts eine technisch umfassend ausgestattete Drohne anzubieten.

    Kamera und Bildqualität

    Die Mini 4 Pro ist mit einem 1/1.3-Zoll-CMOS-Sensor ausgestattet, der Fotos mit bis zu 48 Megapixeln und Videos in 4K mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde aufnimmt. Die Kamera unterstützt HDR-Aufnahmen, ein 10-Bit-D-Log M Farbprofil sowie Nachtmodus-Funktionen. Damit eignet sich das Modell auch für anspruchsvollere Foto- und Videoaufnahmen in wechselnden Lichtbedingungen.

    Ein 3-Achsen-Gimbal sorgt für stabile und ruckelfreie Aufnahmen. Die Kamera erlaubt zudem vertikale Aufnahmen (True Vertical Shooting), was insbesondere für Social-Media-Inhalte relevant ist.

    Hinderniserkennung und Sicherheitsfunktionen

    Ein wesentlicher Fortschritt im Vergleich zur Mini 3 Pro ist das omnidirektionale Hinderniserkennungssystem. Die Mini 4 Pro nutzt mehrere Sensoren, um Hindernisse in alle Richtungen zu erkennen und automatisch zu umfliegen (Advanced Pilot Assistance Systems, APAS). Das erhöht die Flugsicherheit deutlich – besonders in komplexen Umgebungen oder beim Einsatz von automatisierten Flugmodi.

    Zusätzlich sind Funktionen wie „Return to Home“ (automatisierte Rückkehr bei Signalverlust oder niedrigem Akkustand) sowie Geofencing-Informationen integriert.

    Flugzeit und Reichweite

    Die Standard-Akkuvariante bietet eine Flugzeit von bis zu 34 Minuten. Mit dem optional erhältlichen Plus-Akku sind laut Hersteller bis zu 45 Minuten möglich, wobei dieser Akku das Gewichtslimit von 250 Gramm überschreitet.

    Die Mini 4 Pro verwendet das neue OcuSync 4.0 (O4)-Übertragungssystem. Dieses ermöglicht eine stabile Videoübertragung in 1080p bei bis zu 20 km Reichweite unter optimalen Bedingungen. In der Praxis hängt die Reichweite allerdings stark von Umgebung und gesetzlichen Rahmenbedingungen ab.

    Intelligente Flugfunktionen

    Die Mini 4 Pro bietet zahlreiche automatisierte Aufnahmemodi, darunter ActiveTrack 360°, Spotlight, Point of Interest und MasterShots. Diese Funktionen ermöglichen es, dynamische Kamerafahrten und Objektverfolgungen ohne manuelle Steuerung umzusetzen. Neu ist die vollständige Integration von Waypoint-Missionen, mit denen präzise Flugrouten im Voraus geplant werden können – eine Funktion, die bisher eher größeren DJI-Modellen vorbehalten war.

    Steuerung und Kompatibilität

    Die Drohne ist mit der DJI RC-N2 sowie der DJI RC 2 Fernsteuerung kompatibel. Beide bieten eine zuverlässige Steuerung, wobei die RC 2 mit integriertem Display ausgestattet ist und somit ohne Smartphone genutzt werden kann. Die DJI Fly App dient weiterhin als zentrale Steuerungs- und Verwaltungsplattform.

    Fazit

    Die DJI Mini 4 Pro ist eine technisch ausgereifte Drohne im ultraleichten Format. Sie kombiniert eine leistungsstarke Kamera, erweiterte Sicherheitsfunktionen und intelligente Flugmodi mit einem kompakten Design. Besonders das Upgrade auf omnidirektionale Hinderniserkennung und O4-Übertragung machen sie auch für fortgeschrittene Nutzer:innen interessant. Für alle, die eine portable Drohne mit professionellen Funktionen suchen, stellt die Mini 4 Pro derzeit eine der attraktivsten Optionen im Consumer-Bereich dar.

    Zur Mini 4 Pro im DJI Shop*.

  • London Public Transport: So nutzt du die Öffis am einfachsten mit Revolut statt Oyster Card

    London Public Transport: So nutzt du die Öffis am einfachsten mit Revolut statt Oyster Card

    Ohne Gebühren in Öffis und Geschäften bezahlen

    Wer London besucht, wird früher oder später mit dem sehr gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystem unterwegs sein – sei es mit der U-Bahn (Tube), den berühmten roten Doppeldeckerbussen oder der DLR. Dabei stellt sich schnell die Frage: Wie bezahle ich am besten für Bus & Bahn in London?

    Die klassische Option ist die Oyster Card, eine aufladbare Fahrkarte, die viele kennen. Es gibt aber mittlerweile einen bequemeren und oft günstigeren Weg: Kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone – z. B. über Apple Pay oder Google Pay in Verbindung mit einer digitalen Bankkarte.

    Öffis in London: Einfach „Tap in, Tap out“

    Das Bezahlsystem in London ist denkbar einfach: Bei jeder Fahrt tippst du dich beim Einsteigen (und beim Verlassen der Station) einfach mit deinem Smartphone oder deiner Bankkarte ein – und das war’s. Das System rechnet automatisch den besten Preis für deine Fahrten pro Tag oder Woche ab – bis hin zur Preisdeckelung (daily & weekly caps).

    Das Ganze funktioniert mit jeder kontaktlosen Bankkarte, die international einsatzfähig ist – darunter auch virtuelle Karten, die du mit deinem Smartphone verknüpfen kannst.

    Warum viele Reisende auf digitale Bankkonten setzen

    Gerade für Besucher aus der EU oder dem Euro-Raum kann es sinnvoll sein, eine Banklösung zu verwenden, bei der man kostenlos Euro in Pfund umtauschen kann – ohne die üblichen Gebühren oder schlechten Wechselkurse klassischer Banken oder Wechselstuben.

    Digitale Banken wie etwa Revolut bieten hier eine praktische Lösung:

    • Kontoeröffnung in wenigen Minuten
    • Umrechnung von Euro in Pfund zum aktuellen Wechselkurs
    • Nutzung direkt über Apple Pay oder Google Pay, ohne physische Karte
    • Echtzeit-Überblick über Ausgaben

    Damit kannst du nicht nur den öffentlichen Verkehr unkompliziert nutzen, sondern auch nahezu überall in London bargeldlos bezahlen – vom Coffee Shop bis zum Museumsshop.

    Oyster Card vs. kontaktloses Bezahlen mit z.bsp Revolut

    Oyster CardSmartphone / Kontaktlos
    Physische Karte nötigJaNein
    Pfand£5Keiner
    Vorab aufladenJaNein, direkte Abbuchung
    Wechselkurs bei EuroNicht relevant (nur Pfund)Oft günstiger
    Preisdeckelung („capping“)JaJa

    Kaum noch Bargeld nötig

    Ein weiterer Vorteil: London ist eine der kontaktlos-freundlichsten Städte Europas. Bargeld wird an vielen Orten kaum noch akzeptiert. Selbst kleinere Beträge kannst du problemlos mit dem Smartphone bezahlen – sei es im Bus, an Automaten, im Supermarkt oder im Pub.

    Geld abheben oder Pfund in Wechselstuben zu tauschen ist in der Regel nicht nötig – und meist auch teurer. Mit einem digitalen Konto kannst du dein Geld einfach in Pfund wechseln und gebührenfrei nutzen – so bleibt mehr Budget für Fish & Chips oder den Afternoon Tea.

    Kurz zusammengefasst

    • Einfach ein- und auschecken („Tap in, Tap out“) mit dem Smartphone
    • Digitale Bankkarten (z. B. Revolut) lassen sich direkt mit Apple/Google Pay verbinden
    • Kein extra Ticket nötig, keine Oyster Card, keine Warteschlangen
    • Keine Fremdwährungsgebühren – ideal für Euro-Konten
    • In London fast überall kontaktlos zahlen – Bargeld ist kaum notwendig

    Wenn du noch nicht mit dem Smartphone im Ausland bezahlt hast, lohnt es sich definitiv, das vor der Reise einmal auszuprobieren. Es macht die Nutzung des öffentlichen Verkehrs und das Bezahlen vor Ort deutlich entspannter – ganz ohne lästiges Münzgeld oder Umrechnerei.

    * die Revolut Links sind Affiliate Links

  • In welchen Ländern ist Drohnenflug verboten oder schwierig

    In welchen Ländern ist Drohnenflug verboten oder schwierig

    In einigen Ländern gibt es bestimmte Einschränkungen oder Verbot für den Betrieb von Drohnen. Einige Beispiele für Länder mit solchen Einschränkungen sind:

    1. Indien: Drohnenflüge sind in Indien grundsätzlich verboten, es sei denn, sie werden von der zuständigen Behörde genehmigt.
    2. Saudi-Arabien: Drohnenflüge sind in Saudi-Arabien grundsätzlich verboten, es sei denn, sie werden von der zuständigen Behörde genehmigt.
    3. USA: Drohnenflüge in den USA sind grundsätzlich erlaubt, aber es gibt Einschränkungen für bestimmte Gebiete wie Flugverbotszonen um Flughäfen und Regierungseinrichtungen.
    4. China: Drohnenflüge sind in China grundsätzlich verboten, es sei denn, sie werden von der zuständigen Behörde genehmigt.
    5. Russland: Drohnenflüge sind in Russland grundsätzlich verboten, es sei denn, sie werden von der zuständigen Behörde genehmigt.

    Es ist wichtig zu beachten, dass diese Regeln und Vorschriften je nach Land und Region unterschiedlich sein können und sich ändern können. Es ist daher ratsam, sich vor Reiseantritt über die geltenden Regeln und Vorschriften zu informieren und sich an diese zu halten.

    Wichtig ist auch zu beachten das Drohnen Flüge meist in Ballungszentren und in der Nähe von Flughäfen verboten sind. Am besten auch immer die Flugbehörde des jeweiligen Landes googeln und versuchen herauszufinden ob es genaue Infos für Drohnen gibt.

  • Tipps zum Reisen im Flugzeug mit Drohne 2023

    Tipps zum Reisen im Flugzeug mit Drohne 2023

    Wenn du mit einer Drohne verreisen möchtest, solltest du die folgenden Tipps beachten:

    1. Informiere dich über die Gesetze und Vorschriften für den Transport von Drohnen im Flugzeug in dem Land, in das du reist. Einige Länder haben strikte Einschränkungen für den Transport von Drohnen, während andere sie erlauben.
    2. Verpacke deine Drohne sicher für den Transport. Verwende eine robuste Transporttasche oder einen Rucksack, um die Drohne und ihre Komponenten zu schützen.
    3. Informiere dich über die Drohnen-Regeln der Fluggesellschaft, bevor du buchst. Einige Fluggesellschaften haben spezielle Anforderungen für den Transport von Drohnen im Flugzeug.
    4. Lege immer die Drohnen-Bedienungsanleitung und alle relevanten Papiere (z.B. Kaufbeleg) in die Transporttasche, um sie jederzeit vorzeigen zu können.
    5. Informiere dich über die Regeln zur Nutzung von Drohnen an deinem Reiseziel, insbesondere in Nationalparks und anderen geschützten Gebieten.
    6. Überprüfe deine Drohne nochmals vor dem Flug, um sicherzustellen, dass alle Teile und Komponenten vorhanden sind und in ordnung sind.
  • Tipps zum Drohnenkauf 2023

    Tipps zum Drohnenkauf 2023

    Bevor du eine Drohne für Videoaufnahmen kaufst, solltest du folgendes beachten:

    1. Kameraqualität: Stelle sicher, dass die Drohne eine hochwertige Kamera hat, die die Art von Aufnahmen ermöglicht, die du benötigst.
    2. Flugzeit: Überprüfe die Flugzeit der Drohne, um sicherzustellen, dass sie ausreichend lange fliegen kann, um die gewünschten Aufnahmen zu machen.
    3. Steuerbarkeit: Stelle sicher, dass die Drohne einfach zu steuern ist und über eine gute Stabilität verfügt.
    4. Gesetze und Vorschriften: Informiere dich über die geltenden Gesetze und Vorschriften für den Betrieb von Drohnen in deinem Land oder deiner Region.
    5. Zubehör: Überprüfe, ob das Paket Zubehör wie Ersatzpropeller, Ladegerät und Transporttasche enthält.
  • DJI Mavic 3 Classic Drohne vorgestellt

    DJI Mavic 3 Classic Drohne vorgestellt

    Kurz nach der Vorstellung der Mavic 3 Mini gab es am 02.November 2022 jetzt auch gleich die nächste Drohnen Neuheit von DJI. Die DJI Mavic 3 Classic wurde als neues Top Modell im Mittel Segment der Mavic Serie vorgestellt. Das wichtigste ist wohl der Preis. Im Gegensatz zu den teureren Modellen Mavic 3 Cine und Standard (ca. 2k) wurde die Technik ein wenig reduziert und somit der Preis etwas erschwinglicher gemacht. Teuer bleibt der ganze Spass dennoch weil die Basisvariante mit Basis Fernbedienung auch schon auf 1.599€ kommt*.

    Die Specs und Eigenschaften der DJI Mavic 3 Classic Drohne

    Kamera

    • Micro Four Thirds 4/3-CMOS Sensor in Kooperation mit Hasselblad mit 20 Megapixel Auflösung
    • 10-bit D-Log, HLG und Low-Light-Night-Shot-Modus
      Live View-Ausgabequalität: 1080p bei 30 fps / 1080p bei 60 fps
    • Field of View (FOV): 84°
    • Format Äquivalent: 24 Millimeter
    • Blende: f/2.8 bis f/11
    • Fokusbereich: 1 m bis ∞ (mit Autofokus)
    • Fotoformat: JPEG / DNG
    • Videoauflösung max. 5,1k bei 50 fps oder 4K bei 120 fps
    • Videobitrate: 200 Mbps (H.264) / 140 Mbps (H.265)
    • Bildstabilisierung: 3-Achsen-Gimbal

    Gewicht und Abmessungen (Maße)

    • Gewicht: 895 Gramm (= unter der 900-Gramm-Grenze)
    • Eingeklappt: Abmessungen: 221 x 96,3 x 90,3 Millimeter
    • Ausgeklappt: Abmessungen: 347,5 283 x 107,7 Millimeter

    Akku und Flugzeit

    • Flugzeit / Akkukapazität: bis zu 46 Minuten
    • max. Fluggeschwindigkeit: 19 m/s bzw. 68,4 km/h (im S-Modus)
    • Reichweite: bis zu 15 Kilometer (FCC) bzw. 8 Kilometer (CE)
    • Mit GPS und omnidirektionaler Hinderniserkennung

    Flugmodi und Funktionalitäten

    • Flugmodi mit Flughilfen und Flugassistenten
    • MasterShots, ActiveTrack 5.0 und QuickTransfer
    • App-Steuerung mit DJI Fly-App (Apple OsX und Android)

    Fazit zur neuen DJI Drohne

    Nachdem die Mavic 3 Serie jetzt wohl vollständig ist, mit den „Spezial“ Modellen Standard und Cine, sowie den Professional Modellen namens Enterprise und Thermal, und der jetzt veröffentlichten Classic Version, sollte für jeden Geschmack und Anwendungsfall etwas dabei sein.

    Am wichtigsten zu wissen ist wohl das die Classic Version keine Dual Kamera hat. Daher ist kein Zoom möglich, wobei ich denke das diese Funktion eher ein Gimmick ist. Die Classic Version gibt es nur mit der Basis Fernbedienung (wo auch immer ein Smartphone oder Tablet für Videobild benötigt wird), was besonders interessant ist wenn man upgraded und die bessere (alleinständige) Fernbedienung schon hat.

    Das heißt also bei der Classic Version wurde etwas an Kamera Funktionalitäten reduziert aber dennoch ist diese Drohne ein Technik Schmuckstück für alle Hobby Drohnen Filmer, denn mit 46 Minuten Flugzeit kommt man auch mit einem Akku schon sehr sehr weit :).

    Die Fly More Kombo für „nur“ 100€ mehr, ist zwar ein gutes Bundle aber wie gesagt, auch die Basis Ausstattung reicht schon für den Hobby Flieger/Filmer.

    Bei DJI* direkt ist die DJI Mavic 3 Classic um 1.599€ zu haben und auch bei Amazon* um ca. 1.612€ vorbestellbar ab und lieferbar ab 21.November 2022.